Dr. Heinz Schmid

Der Mensch Heinz Schmid

Mein Name ist Heinz Schmid, ich gehe stramm auf die 60 zu, bin verheiratet und habe einen schulpflichtigen Jungen, der sich von klein auf für Bagger interessiert.

Zu behaupten, dass ich mich von jeher für die Juristerei interessierte, wäre übertrieben. Chemie schwebte mit eher vor. Doch nach einer mehrwöchigen Ferienarbeit während meiner Schulzeit bei einem großen Pharmakonzern, war mir klar, dass das nicht mein Weg sein würde. Das Leben in den Laboren zeugte nicht gerade von regem Austausch miteinander. Als kommunikativer Mensch wollte ich aber genau das. Also entschied ich mich dazu, Rechtswissenschaften zu studieren, was sich rückblickend als goldrichtig erweisen sollte! Denn ein Abschluss in Jura lässt viele Wege offen.

Also bewarb ich mich in Tübingen um einen Studienplatz und zog mein Studium in der Regelstudienzeit durch, weil ich mein eigenes Geld verdienen wollte und klare Vorstellungen vom Leben hatte.

Dass ich Anwalt und nicht Richter geworden bin, wie man mir nach dem Referendariat nahelegte, hat schlicht damit zu tun, dass ich immer Strom in der Bude brauche und damit die Möglichkeit, zu gewinnen. Als Richter hat man im Grunde immer das letzte Wort. Das ist auf Dauer nicht so spannend wie der Beruf des Anwalts. Hier muss man sich das „vorletzte“ Wort jedes Mal aufs Neue erkämpfen.

Wenn’s um die Sache geht, kämpfe ich sehr gern. Und mundfaul bin ich keineswegs. Beides ist existenziell für die Präsenz vor Gericht. Auch die Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen, was meinen Schriftsätzen zugutekommt, die keine literarischen Abhandlungen sind. Die Richter danken es mir, weil sie sich durch weniger Lesematerial kämpfen müssen.

Ansonsten gleichen die Voraussetzungen meines Jobs denen in anderen Berufen, wenn man erfolgreich sein will: Ohne sehr viel Zeitaufwand, Engagement und Disziplin geht’s eben nicht.

Ich mag’s bodenständig und unkompliziert

Meine Freizeit gehört in erster Linie meiner Familie, die mich erdet und entschleunigt. Das genieße ich sehr. Gemeinsame Mahlzeiten zum Beispiel. Ich mag’s bodenständig und unkompliziert. Schwäbische Hausmannskost ist mir am liebsten. Selbst zu kochen, ist weniger mein Hobby. Essen dafür umso mehr, was man mir zum Glück nicht ansieht.

Ab und an gehe ich zum Laufen und betreibe medizinisches Krafttraining. Beides eher moderat. Im Winter fahre ich Ski. Seit Jahrzehnten bin ich als Reise- und Übungsleiter bei Skisportreisen dabei, wozu ich leider kaum noch die Zeit finde. Wer – wie ich – von der Schwäbischen Alb stammt, dem wird das Skifahren quasi in die Wiege gelegt.

Außerdem bin ich seit längerem erster Vorsitzender für die Sektion Ulm des Deutschen Alpenvereins mit rund 8000 Mitgliedern.

Dr. Heinz Schmid

Der Mensch Heinz Schmid

Mein Name ist Heinz Schmid, ich gehe stramm auf die 60 zu, bin verheiratet und habe einen schulpflichtigen Jungen, der sich von klein auf für Bagger interessiert.

Zu behaupten, dass ich mich von jeher für die Juristerei interessierte, wäre übertrieben. Chemie schwebte mit eher vor. Doch nach einer mehrwöchigen Ferienarbeit während meiner Schulzeit bei einem großen Pharmakonzern, war mir klar, dass das nicht mein Weg sein würde. Das Leben in den Laboren zeugte nicht gerade von regem Austausch miteinander. Als kommunikativer Mensch wollte ich aber genau das. Also entschied ich mich dazu, Rechtswissenschaften zu studieren, was sich rückblickend als goldrichtig erweisen sollte! Denn ein Abschluss in Jura lässt viele Wege offen.

Also bewarb ich mich in Tübingen um einen Studienplatz und zog mein Studium in der Regelstudienzeit durch, weil ich mein eigenes Geld verdienen wollte und klare Vorstellungen vom Leben hatte.

Dass ich Anwalt und nicht Richter geworden bin, wie man mir nach dem Referendariat nahelegte, hat schlicht damit zu tun, dass ich immer Strom in der Bude brauche und damit die Möglichkeit, zu gewinnen. Als Richter hat man im Grunde immer das letzte Wort. Das ist auf Dauer nicht so spannend wie der Beruf des Anwalts. Hier muss man sich das „vorletzte“ Wort jedes Mal aufs Neue erkämpfen.

Wenn’s um die Sache geht, kämpfe ich sehr gern. Und mundfaul bin ich keineswegs. Beides ist existenziell für die Präsenz vor Gericht. Auch die Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen, was meinen Schriftsätzen zugutekommt, die keine literarischen Abhandlungen sind. Die Richter danken es mir, weil sie sich durch weniger Lesematerial kämpfen müssen.

Ansonsten gleichen die Voraussetzungen meines Jobs denen in anderen Berufen, wenn man erfolgreich sein will: Ohne sehr viel Zeitaufwand, Engagement und Disziplin geht’s eben nicht.

Ich mag’s bodenständig und unkompliziert

Meine Freizeit gehört in erster Linie meiner Familie, die mich erdet und entschleunigt. Das genieße ich sehr. Gemeinsame Mahlzeiten zum Beispiel. Ich mag’s bodenständig und unkompliziert. Schwäbische Hausmannskost ist mir am liebsten. Selbst zu kochen, ist weniger mein Hobby. Essen dafür umso mehr, was man mir zum Glück nicht ansieht.

Ab und an gehe ich zum Laufen und betreibe medizinisches Krafttraining. Beides eher moderat. Im Winter fahre ich Ski. Seit Jahrzehnten bin ich als Reise- und Übungsleiter bei Skisportreisen dabei, wozu ich leider kaum noch die Zeit finde. Wer – wie ich – von der Schwäbischen Alb stammt, dem wird das Skifahren quasi in die Wiege gelegt.

Außerdem bin ich seit längerem erster Vorsitzender für die Sektion Ulm des Deutschen Alpenvereins mit rund 8000 Mitgliedern.

Rechtssicher mit Teamkompetenz.

Derzeit besteht das Team der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Heinz Schmid aus zwei Vollzeitkräften und einer neuen Auszubildenden, die dafür sorgen, dass die Dinge rund laufen. Unsere wunderbaren Mitarbeiterinnen, die mich bei meiner Arbeit ausgezeichnet unterstützen, im Kurzprofil:

Sandra Dreiseitel

Dr. Schmids Miss Moneypenny

Die rechte Hand von Dr. Heinz Schmid ist ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte, von Anfang an dabei und bekannt dafür, dass sie „den Cent akribisch teilt.“ Bei komplizierten Fragestellungen läuft sie zu Höchstform auf. Schwierige Abrechnungen, Vollstreckungen und Zwangshypotheken nimmt sie sportlich! Sie meistert jede Herausforderung mit Bravour und unerschütterlicher Präzision.

Lorena Mannará

Generation Digital Native

Die junge Dame mit dem klangvollen Namen hat ihre Ausbildung in unserer Kanzlei mit Erfolg abgeschlossen. Lorena ist kommunikativ und offen und weiß sich für Neues zu begeistern, ist sie doch im digitalen Zeitalter aufgewachsen. Lorena spricht vier Sprachen, liebt den persönlichen Austausch mit anderen Menschen und hat ein herzliches und sonniges Gemüt. Kein Wunder! Bella Italia ist ihr Heimatland.

Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.

Mongolisches Sprichwort

Ihre Rechte, unsere Mission.

Wer ist Dr. Heinz Schmid?

Über mich

Vita von Dr. Heinz Schmid

Werdegang

Honorar

Referenzen Arbeitnehmer

Referenzen Unternehmen

Wir bilden aus

Gerechtigkeit wird nicht durch die Kraft des Gesetzes, sondern durch das Verständnis seiner Anwendung erreicht.

Benjamin Franklin

Ihr Anwalt für Arbeitsrecht.

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Arbeitsrecht

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Kündigung

Aufhebungsvertrag

Kündigungsschutzklage

Abmahnung

Abwicklungsvertrag

Lassen Sie uns sprechen

Wir arbeiten täglich daran, dass Recht und Gerechtigkeit nah beieinander liegen. Unser Ziel ist es, im Umkreis von Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donau-Kreis die Anlaufstelle für Fragen im Arbeitsrecht, Vertragsrecht sowie Baumaschinenrecht zu sein.

Melden Sie sich gern bei uns für ein erstes Beratungsgespräch. Wenn Sie mögen: Schildern Sie hier in aller Kürze Ihr Anliegen. Gerne können Sie uns auch Ihre Telefonnummer hinterlassen. Wir melden uns dann umgehend zurück.